Bachblüten

 

 

Die Bachblüten wurden von Dr. Edward Bach aus Wales/England erforscht. Sein Leitspruch lautet: behandle den Menschen, nicht die Krankheit. In London führte er ein bakteriologisches Labor, wobei er zuerst die Homöopathie entdeckte.

Mit 43 Jahren gab er sein Labor auf und widmete sich ganz der Forschung der "Bachblüten". Dabei fand er heraus, dass die Blüten über eine Energiefrequenz verfügen und es somit zu einer Harmonierung zwischen Seele und Körper kommt.

Bei den Bachblüten geht es nicht (nur) darum einen positiven Effekt zu bewirken, sondern überhaupt eine Wirkung zu erzielen. Natürlich ist es dabei aber wichtig, die richtigen Blütenstoffe aus den 38 Blütenessenzen auszuwählen.

Grundsätzlich werden bis zu 6 Blütenessenzen miteinander gemischt und während den folgenden Wochen, Monaten oder Jahren täglich verabreicht.

Um die Auswahl der Blüten zu begrenzen, habe ich einen Fragebogen entwickelt, den mir der Tierbesitzer/-halter zukommen lassen kann.

Dabei ist die Haltung sowie die Rasse des Tieres nicht unerheblich.

Wichtig: die Bachblüten ersetzen keinen Arztbesuch! Jedoch stören sie auch keine andere laufende Therapie.

Nach Dr. Bach gibt es 7 negative Grundstimmungen

  • Angst

  • (innere) Unsicherheit

  • mangelndes Interesse an der Gegenwart / an den Lebensumständen / Interessenlosigkeit

  • Einsamkeit / Beziehungsprobleme

  • Überempfindlichkeit für Einflüsse und Ideen, zu grosse Beeinflussung, Abgrenzungsprobleme

  • Mutlosigkeit / Verzweiflung / Kummer

  • Übertrieben fürsorglich / Einmischung / Besorgnis / übermässige Autorität

Jeder der 38 Bachblüten hat ihre Eigenschaften. Wobei auch die Umstände berücksichtigt werden müssen.